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Wirtschaft: So hart trifft die Krise Hamburg

 
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BeitragVerfasst am: 24.11.2008 03:02    Titel: Wirtschaft: So hart trifft die Krise Hamburg Antworten mit Zitat

Zitat:
THEMA DES TAGES
So hart trifft die Krise Hamburg


Logistik, Schifffahrt, Handel mit Osteuropa, Flugzeugbau, Medien - welche Branchen bluten müssen / Unternehmer warnen
MATHIS NEUBURGER
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 28.12.2008 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Haushaltspolitik
Wirtschaftskrise verhindert seriöse Finanzplanung

Von Oliver Schirg

Regierung und Opposition im Hamburg sind sich zum Jahresende in einem Punkt einig: Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist derzeit eine seriöse Finanzplanung für die kommenden beiden Jahre kaum möglich. Jetzt richten sich alle Hoffnungen auf die Steuerschätzung im Mai kommenden Jahres.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 12.03.2009 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wirtschaftsprognose
Krise trifft Metropolregion überdurchschnittlich hart

Von Stephan Maaß

Wegen ihrer starken Abhängigkeit vom Export werden Hamburg und die Metropolregion von der Wirtschaftskrise stärker in Mitleidenschaft gezogen als andere Regionen. Nach Ansicht des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts besteht aber Hoffnung für die Hamburger Konjunktur, wenn sich der Welthandel durch einen Anstieg des US-Konsums belebt.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 28.07.2009 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Spenden: Organisationen klagen über Rückgänge
Wirtschaftskrise erreicht soziale Einrichtungen

Von Benjamin Cordes und Sophie Laufer

Spenden fallen um bis zu 75 Prozent. Kleine Hamburger Organisationen sind besonders hart betroffen und schränken ihr Angebot ein.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 06.08.2009 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Finanzen
Hamburg wird vom Geber- zum Nehmerland

Von Per Hinrichs

Hamburgs Finanzen sind in den ersten sechs Monaten stärker eingebrochen als bisher bekannt. Der Stadtstaat erhielt im ersten Quartal sogar Geld aus dem Länderfinanzausgleich in Höhe von 37 Millionen Euro. Geplant war, dass Hamburg am Jahresende insgesamt 200 Millionen Euro in den Fördertopf einzahlen sollte.
Quelle: Welt online lesen
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BeitragVerfasst am: 09.08.2009 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburg fehlen Milliarden
Jetzt rächt sich die Spendierlaune

Von Andreas Dey

Eines muss man den CDU-geführten Senaten lassen: Sie regieren sehr konsequent - nach dem Motto "Darf's noch ein bisschen mehr sein?" Das Luxusprojekt Elbphilharmonie reicht nicht, es musste auch ein sündhaft teurer Fußweg her.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wirtschaft
32 % mehr Unternehmensinsolvenzen in Hamburg


In der ersten Hälfte 2009 sind in Hamburg 389 Anträge auf Unternehmensinsolvenz gestellt worden. Das sind 95 Anträge oder 32 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2008, so das Statistikamt Nord. Zum Vergleich: Im Bundesgebiet nahmen die Unternehmensinsolvenzen von Januar bis Mai um 13 Prozent zu.
Quelle: Hamburg Links
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BeitragVerfasst am: 15.10.2009 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Finanzen
Hamburg plant drastischen Sparkurs bei Sozialausgaben

Von Philip Volkmann-Schluck

Hunderte Millionen sollen gestrichen werden. Senator: "Beim Sparen gibt es keine Denkverbote." Möglicherweise auch Kitas betroffen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 20.10.2009 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bezirke: 118 Millionen Euro weniger
"Sparprogramm gefährdet Service und Soziale Dienste"

Von Matthias Rebaschus

Mitte-Chef Markus Schreiber (SPD) fürchtet, dass 800 Stellen wegfallen und Bürger länger warten müssen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 01.11.2009 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Es wird krachen in dieser Stadt"
Von Martin Kopp

Der Hamburger DGB-Vorsitzende Uwe Grund warnt vor Kürzungen im öffentlichen Dienst. Aber er findet auch Lob für den schwarz-grünen Senat
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 02.11.2009 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sparmaßnahmen
Schließung von Polizei- und Feuerwachen droht

Von F. Hanauer und A. Zand-Vakili

Hamburg drohen im Zuge der Sparmaßnahmen Einschnitte auch bei der inneren Sicherheit. Dazu zählt die Schließung von Polizei- und Feuerwehrwachen. Durch die Zusammenlegung von Kommissariaten will die Stadt auf Wachen verzichten, wie WELT ONLINE erfuhr.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 04.11.2009 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Senatspläne
Auch die Schulen sollen sparen

Von Florian Hanauer und Insa Gall

Der Bildungsbereich muss nun doch einen Beitrag zum Sparpaket des Hamburger Senats leisten - anders als bisher angekündigt. Der Abbau von Gymnasiallehrern ist im Gespräch. In der Vergangenheit hatte Bürgermeister Ole von Beust (CDU) die Schulen immer wieder zum Prioritätsbereich erklärt.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 14.11.2009 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sparmassnahmen
Sentor schwört Hamburger auf Einschnitte ein

Von Per Hinrichs

Bislang blieb das Thema Sparen in der Politiksprache nur an Bildern hängen. Vom "Rotstift" ist die Rede, vom "Sparhammer" und "Streichlisten". Jetzt spricht der erste Senator der Koalition Klartext. Beim Sparen gebe es keine Denkverbote, kündigte Dietrich Wersich (CDU) an.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 16.11.2009 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sparkurs
Drastische Kürzungen bei der Hamburger Justiz

Von Florian Hanauer

Die Unruhe in Hamburgs öffentlichem Dienst wächst: Am Dienstag wird die aktuelle Steuerschätzung für die Hansestadt im Senat beraten. Derweil zeichnet sich ab, dass nicht nur der Sozialbereich harte Einschnitte zu erwarten hab, sondern auch etwa die Justiz. Die SPD-Opposition reagiert mit scharfer Kritik.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 18.11.2009 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
STAATSFINANZEN
Höhere Steuerausfälle als befürchtet


Hamburgs Finanzsenator Michael Freytag (CDU) muss mit einem Steuerminus von 610 Millionen Euro rechnen
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 27.11.2009 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Finanznöte
Der Sozialbereich muss besonders stark bluten

Von F. Hanauer, A. Zand-Vakili, M. Kopp

Der Senat hat die Sparlasten auf einer Klausurtagung am Donnerstag verteilt. Dabei wurde bis tief in die Nacht gerechnet. In der Inneren Sicherheit soll es Einschnitte bei der Wasserschutzpolizei geben. Im Sozialbereich sind angesichts einer kontroversen Debatte sogar Nachverhandlungen nötig.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 27.11.2009 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Haushaltsklausur
Nullrunde für Hamburgs Beamte

Von Sascha Balasko, Andreas Dey, Peter Ulrich Meyer, Philip Volkmann-Schluck

CDU und GAL beschließen Kürzung der Ausgaben. Die 2010 geplante Lohnerhöhung von 1,2 Prozent soll wegfallen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 28.11.2009 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
SENAT
Extra-Personal auch für die Schulbehörde


Hamburgs Senat ist großzügig ­ aber nur mit sich selbst! Die Kulturbehörde gönnt sich in Zeiten des größten Sparzwangs zwölf neue Stellen für eine Million Euro. Doch es geht noch besser: Hamburg gründet jetzt eine komplett neue Behörde ­ und stellt dafür 30 neue leitende Mitarbeiter ein. Diese kosten mehr als zwei Steuer-Millionen im Jahr.
VON CHRISTIAN BURMEISTER
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 30.11.2009 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sparpaket des Senats
Die Belastungen kommen stückweise ans Licht

Von F. Hanauer und A. Zand-Vakili

Wie das Sparprogramm des Senats die Bürger trifft, wird erst nach und nach bekannt: So sollen Genehmigungen, etwa fürs Bauen, um zehn Prozent teurer werden und die Preisanhebungen für das Hortessen kosten 294 Euro pro Jahr mehr. Einige Bereiche stehen detailliert fest, andere bleiben ungefähr.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 03.12.2009 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hochschulpolitik
Alle Uni-Gebäude sollen beliehen werden

Von Florian Hanauer

Hamburg will ein „Sondervermögen Hochschulen" einrichten. Darin sollen die Grundstücke und Gebäude sämtlicher staatlicher Hochschulen der Hansestadt eingebracht werden, wie Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (CDU) im Gespräch mit WELT ONLINE erklärt.
Quelle: Welt online
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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Haushalt
Notruf der SPD: Bezirke werden "kaputtgespart"


Die SPD-Bezirksfraktionen haben einen Notruf "gegen das Kaputtsparen" an den schwarz-grünen Senat gerichtet.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 09.12.2009 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
»Die Zitrone ist längst ausgequetscht«

Hamburgs Senat will bis 2013 rund 1,2 Milliarden Euro einsparen – Tausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Ein Gespräch mit Wolfgang Rose
Interview: Mirko Knoche
Quelle: jungeWelt
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BeitragVerfasst am: 10.12.2009 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Polizei Hamburg: Das kommt auf die Beamten zu
Die Innenbehörde will 25 Millionen Euro sparen

Von Denis Fengler

Die Überstunden der Hamburger Polizisten kommen auf ein Lebensarbeitszeitkonto, sie werden nicht mehr ausgezahlt.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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BeitragVerfasst am: 13.01.2010 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Krisenhammer trifft Hamburgs Firmen

AOL gibt auf. HHLA entlässt Personal. Gewinneinbruch bei Beiersdorf.
VON NINA GESSNER
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 21.01.2010 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Uhrenhersteller
Kienzle ist insolvent


Ein weiteres deutschen Traditionsunternehmen kann nicht mehr zahlen. Über den Hamburger Uhrenproduzenten Kienzle wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet.
Quelle: Financial Times Deutschland
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BeitragVerfasst am: 25.01.2010 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
VER.DI-CHEF ROSE
"Sparpolitik führt zu sozialen Unruhen"


Wenn wortreiche Sticheleien körperlich schmerzen würden - der schwarz-grüne Senat wäre bei dieser Rede nicht aus dem Schreien herausgekommen: Ver.di-Chef Wolfgang Rose hat bei seiner Ansprache anlässlich des Neujahrempfangs der Gewerkschaft die große Keule rausgeholt.
VON CHRISTIAN BURMEISTER
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 05.02.2010 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Polizei setzt auf Selbstschutz

Die Hafenstadt Hamburg leidet schon länger als andere Kommunen unter der Krise. Deswegen muss sogar die Polizei sparen: Sie soll sich künftig wieder selbst bewachen.
Von Susanne Klaiber
Quelle: sueddeutsche.de
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BeitragVerfasst am: 08.02.2010 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
BÜRGERSCHAFT SOLL SPAREN
Röder setzt den Rotstift an

VON MATHIS NEUBURGER

Kürzen, sparen, Gürtel enger schnallen - das ist der Sound der Wirtschaftskrise. Doch was ist mit den Politikern? Der Bürgerschaftspräsident will jetzt bei den Abgeordneten sparen! Und erste Volksvertreter wollen auf einen Gehaltssprung verzichten!
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 09.03.2010 07:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wirtschaft
Mehr Betriebe im Norden von Pleite bedroht


Die Zahl der Firmeninsolvenzen im Norden ist 2009 sprunghaft angestiegen. Wie das Statistikamt Nord am Montag mitteilte, waren im vergangenen Jahr 838 Hamburger Unternehmen zahlungsunfähig. Das sind 30 Prozent mehr als im Vorjahr.
Quelle: NDR
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BeitragVerfasst am: 19.03.2010 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hafenarbeiter sollen bluten
WIRTSCHAFTSKRISE


HHLA will Gehälter auf dem Burchardkai um bis zu 600 Euro kürzen und damit Entlassungen vermeiden. Containerumschlag ging 2009 um ein Drittel zurück
VON GERNOT KNÖDLER
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 25.03.2010 07:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Riesen-Verluste
100 Millionen Miese - Hamburg macht schlechte Geschäfte


Ein neues Loch klafft im Hamburger Haushalt: Die Stadt hat erstmals seit zehn Jahren ein Minus mit ihren Anteilen an Unternehmen eingefahren. Wie NDR 90,3 am Dienstag berichtete, beträgt der Verlust 100 Millionen Euro. Schuld daran seien vor allem die Wirtschaftskrise und die Schieflage bei der HSH Nordbank.
Quelle: NDR
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BeitragVerfasst am: 15.05.2010 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
GELD MUSS HERR
Senat will Grünanlagen verkaufen


Klamme Kassen: Flächen sollen verscherbelt werden. Bezirke müssen 65,4 Millionen Euro einsparen.
VON RENATE PINZKE
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 19.05.2010 06:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
MAI-SCHÄTZUNG
Finanzsenator Frigge: Dramatischer Steuerrückgang!


Die Steuereinnahmen in Hamburg gehen weiter dramatisch zurück. Verglichen mit den Einnahmen 2009 von rund 7,8 Milliarden Euro werden die in Hamburg verbleibenden Steuern in diesem Jahr nochmals um rund 293 Millionen Euro niedriger ausfallen und damit die Talsohle erreichen.
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 29.05.2010 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Beust schockt seine grünen Partner
Hamburgs Bürgermeister skizziert Sparpläne


Zwischen einer halben und einer Milliarde Euro jährlich will Hamburgs CDU-Bürgermeister Ole von Beust künftig einsparen. Bei seinem Koalitionspartner von der Grün-Alternativen Liste (GAL) spricht man von einer »Hiobsbotschaft« und sieht die »schlimmsten Befürchtungen« übertroffen.
Quelle: Neues Deutschland
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BeitragVerfasst am: 30.05.2010 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
HVV bittet Familien wieder zur Kasse
VON SANDRA SCHÄFER

Nach den gewaltig steigenden Kita-Gebühren kommen auf Hamburgs Familien jetzt noch mehr steigende Kosten zu: Die Ermäßigung auf die HVV-Monatskarte im Rahmen des Familienpasses fällt Ende des Jahres weg.
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 09.06.2010 06:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Leuchtturm mit Irrlicht
Hamburgs Kasse ist leer – doch der Senat übernimmt riesige Büroflächen, die er nicht braucht


Noch ist nicht klar, wie Hamburgs schwarz-grüne Koalition im Einzelnen das neu entdeckte Haushaltsloch von einer halben bis einer Milliarde Euro jährlich stopfen will. Das soll eine Senatsklausur vom 14. bis 16. Juni klären. Die politische Debatte um die angekündigte Kürzungsorgie ist an der Elbe aber längst entbrannt.
Quelle: Neues Deutschland
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BeitragVerfasst am: 14.06.2010 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
KLAUS KRÄMER
Millionär liest von Beust die Leviten


Reeder Klaus Krämer fordert: Beim Sparen keine Einschnitte im sozialen Bereich! "Das ist einfach nicht fair."
VON RENATE PINZKE
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 17.06.2010 06:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die bislang Verschonten müssen zum Steuerzahlen herangezogen werden
Nur Sparen ist falsch

KOMMENTAR VON SVEN-MICHAEL VEIT

In Hamburg regiert nicht Schwarz-Grün, sondern der Rotstift. Die Koalition hat sich vorgenommen, die Ausgaben strukturell den Einnahmen anzupassen. Das bedeutet sehr langes Sparen. Damit droht das Ende der politischen Gestaltungsfähigkeit.
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 17.06.2010 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
SPARHAMMER
Kommt das Aus für die Bezirke?


100 Millionen Euro jährlich will Finanzsenator Carsten Frigge (CDU) in der Verwaltung sparen. Wo wird gekürzt und gestrichen?
Quelle: Mopo online
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BeitragVerfasst am: 23.06.2010 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Finanzsenator Frigge will Behörden zusammenlegen

Im Zusammenhang mit den Sparplänen des Hamburger Senats hat sich Finanzsenator Carsten Frigge (CDU) für eine deutlich schlankere Verwaltung ausgesprochen. Wie NDR 90,3 berichtete, schloss Frigge am Montagabend bei einer Rede im Überseeclub eine Zusammenlegung mehrerer Behörden nicht aus. Hamburg gebe pro Tag 1,5 Millionen Euro mehr aus als es einnehme, so der Finanzsenator. Damit müsse Schluss sein. Vor allem der Verwaltungsaufwand müsse deutlich reduziert werden.
Quelle: NDR
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BeitragVerfasst am: 02.07.2010 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Angst um Bezirke
KONSOLIDIERUNG


Auch von den Bezirksämtern verlangt der Senat Sparleistungen, die sie aus Sicht der Gewerkschaft Ver.di nicht werden erbringen können
Quelle: die tageszeitung
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hamburger Senator will Harburg abschaffen

Wenn dieser Vorschlag umgesetzt wird, können sich Harburgs Bürger auf neue Zeiten einstellen: Angesichts leerer Kassen denkt Finanzsenator Carsten Frigge (CDU) laut über die Zerschlagung der sieben Hamburger Bezirke nach - mit möglicherweise harten Einschnitten beim Service.
Quelle: HAN-online
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BeitragVerfasst am: 30.07.2010 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
»Kürzungen sollen so legitimiert werden«

Hamburg: Senat begründet »Sparkurs« mit erwarteten Steuerausfällen. Ein Gespräch mit Joachim Bischoff
Interview: Mirko Knoche
Quelle: jungeWelt
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